31. August 2015: Ankunft

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31. August 2015: Ankunft

Nun war es also soweit: Ich war (mal wieder) auf dem Weg zur Insel. Irgendwie war ich schon oft auf dem Weg zur Insel, um eine längere Zeit auf ihr zu verbringen. Nur dieses Mal freue ich mich auch drauf!

Doch der Reihe nach. Mein Flug verlief reibungslos. Es ging über Mainz, Koblenz, Köln, Amsterdam und die Nordsee nach Aberdeen. Beim Landeanflug konnte ich die Bushaltestelle von oben sehen, an der ich später umsteigen musste; sehr praktisch! Der Flughafen Aberdeen ist so klein, dass ich innerhalb von 20 Minuten vom Flieger zum Busbahnhof kam. So eine kleine Halle hatte ich mir nicht vorgestellt. Nun denn - ich konnte den Bus eine Stunde früher als geplant nehmen.

Das Umsteigen funktionierte wunderbar, ich erkannte alles wieder. Die Fahrt von Bucksburn (4 Mile Inn) bis Inverness verlief über Inverurie, Huntly, Keith, Elgin, Forres und Nairn - kurz, die A 96 entlang und dauerte 3,5 Stunden. Doch das machte mir nicht so viel aus, konnte ich doch die wundervolle schottische Landschaft in bestem Licht und bei allen Wettern genießen (siehe Fotos weiter unten).

In Inverness wartete ich eine Stunde, weil ich meine Gasteltern nicht hatte erreichen können. Als Barry, mein Gastvater, ankam, fuhr er mich als erstes zum Supermarkt. Meine Güte, Aldi ist hier teuer... Es war witzig in einem Aldi zu sein, der ein leicht anderes Sortiment hat.

Gegen 18 Uhr (Ortszeit) kamen wir endlich "zu Hause" an. Ein großes Haus mit noch größerem Garten und einer fantastischen Sicht auf den Moray Firth, Black Isle und die Berge dahinter! Sheila, meine Gastmutter, kam erst ein bisschen später mit Maddison, der Dalmatinerdame, die mich nicht anbellte, obwohl sie das bei Fremden normalerweise tut.

Ich wusste nicht so recht was ich zum Abendessen wollte, also ging ich los und erkundete die Gegend. Ich weiß jetzt wo die nächste Busstation, der nächste Supermarkt und Chippy (Fish&Chip Shop) sind! Der Chippy heißt Codfather! Für die, die es nicht wissen: Cod ist Kabeljau. Ich wurde also von einem Wortspiel begrüßt, das von mir hätte sein können .

So kaufte ich mir dort ein Mahl und genoss es auf einer kleinen Picknickbank bei einem atemberaubenden Sonnenuntergang. Aber seht selbst...

Glasklare Luft, Sonne und Wolken: das schottische Licht entlang der A 96.

Ein bisschen weiter vom Bus aus.

Das Haus meiner Gast­eltern.

Aussicht von meinem Zimmer. Zwischen den Häuser­dächern sehe ich das Meer und die Berge.

Aussicht von meinem Zimmer mit Zoom zwischen den Dächern.

Aussicht von meinem Zimmer mit Zoom zwischen den Dächern.

Auf dem Weg zur Bus­station.

Der schöne Sonnen­unter­gang deutete sich bereits an.

Und nochmal ein bisschen näher.

The Codfather.

Dieser Sonnen­unter­gang leistete mir beim Essen Gesell­schaft.

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