Dahner Felsenpfad

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Beeindruckender Premiumwanderweg zu den Dahner Felsen

Der Dahner Felsenpfad ist ein Premiumweg und verspricht nicht zu wenig. Er führt den Wanderer zu vielen versteckten, aber auch prominenten und aussichtsreichen Felsen, wie zum Beispiel den Lämmerfelsen. Durch ihre mittlere Länge eignet sich die Wanderung hervorragend als Halbtagestour. Dank der vielen markierten Wanderwege kann sie auch beliebig abgekürzt oder verlängert werden.

Praktische Informationen

  • Interaktive Tourenkarte: http://umap.openstreetmap.fr/de/map/dahner-felsenpfad_203236#15/49.1442/7.7683
    Wanderkarte: Dahner Felsenland

  • Druckversion: Dahner Felsenpfad (pdf)

  • Download: Dahner Felsenpfad (gpx)

  • Startpunkt: Parkplatz an der FelsenGraf Hütte in Dahn. In Dahn der Beschilderung Felsenland Badeparadies folgen.
    Koordinaten (Dezimalgrad - WGS 84): 49.145298° / 7.770588° oder mit Google Maps herkommen: https://goo.gl/maps/fVUkqKCzo3U2

  • Öffentliche Verkehrsmittel: Bus von Pirmasens, Ludwigswinkel, Hinterweidenthal, Wissembourg oder Bad Bergzabern nach Dahn (Stadtmitte) auf den Strecken Pirmasens - Dahn (Linie 250), Ludwigswinkel - Dahn (Linie 251), Wissembourg - Dahn - Hinterweidenthal (Linie 252) oder Bad Bergzabern - Dahn (Linie 545) (VRN).
    http://vrn.de
    Hinweis: Manche Busse der Linie 545 fahren auch bis zur Haltestelle Dahn (Braut und Bräutigam), dem Startpunkt dieser Tour.
    Alternativ Bahnlinie (Mi, Sa, So & Feiertage im Sommer) von Hinterweidenthal (Neustadt/Weinstraße, Landau oder Karlsruhe) bis Dahn Süd (Bundenthaler und Felsenland-Express).
    http://wieslauterbahn.info/

    Von Dahn (Stadtmitte) (ca. 0,7 km) und Dahn Süd (ca. 0,4 km):
    Von der Bushaltestelle aus folgen wir der Hasenbergstraße nach Süden und gelangen zum Haltepunkt Dahn Süd. Wir folgen der Hasenbergstraße weiterhin geradeaus und passieren die Felsenklamm. An deren Ende befindet sich links die Felsformation Braut und Bräutigam mit der gleichnamigen Bushaltestelle.
    Weiter ab Wegbeschreibung

  • Ungefähre Länge:
    13,0 km

  • Anstieg:
    358 m

  • Anforderungen: Leichte Wanderung auf exzellent markierten Waldwegen und -pfaden, die teilweise von kurzen und steilen Auf- und Abstiegen gekennzeichnet ist. Beim Schiller-, Ungeheuer- und Büttelfels werden drei enge Felsdurchbrüche durchquert.

  • Einkehr: In Dahn und der Dahner PWV Hütte im Schneiderfeld .

  • Bewertung dieser Tour:

Wegbeschreibung

Die Tour beginnt an der Felsenformation Braut und Bräutigam. Je nach Parkplatzwahl wird dieser Felsen eventuell als letzter Punkt der Wanderung erreicht. Wir folgen dem Weg mit der Markierung Dahner Felsenpfad (schwarze Steinpyramide auf orangenem Hintergrund) Richtung Büttelwoog und Pfaffenfels. An der FelsenGraf Hütte gehen wir geradeaus auf dem Weg weiter und sehen zu unserer Rechten auch schon den Pfaffenfels. Wir folgen unserem Weg und biegen auf Höhe des Campingplatzes rechts ab. Der Dahner Felsenpfad (schwarze Steinpyramide auf orangenem Hintergrund) führt uns nun steigend auf den Pfaffenfels, von dem wir eine tolle Aussicht auf den Büttelfels, Lämmerfelsen und Wachtfelsen genießen können.

Kurze Zeit später geht es bergab und rechts am Sportplatz vorbei. Bald sehen wir den Schwalbenfels links über uns und den Schillerfelsen vor uns. Im Zickzack geht es hinauf zum Schillerfelsen und wir passieren den ersten Felsendurchbruch bevor wir den Schwalbenfels (1) erreichen. Von hier bietet sich ein Panoramablick auf Dahn, den Jungfernsprung und auch die Altdahner Burgengruppe.

Der Dahner Felsenpfad (schwarze Steinpyramide auf orangenem Hintergrund) führt uns nun zur Felsenarena, deren Atmosphäre ein bisschen an den Wilden Westen erinnert. Hinter der Felsenarena biegen wir links und am Forstweg rechts ab. Nach einer Weile biegen wir links auf den Pfad ab und gelangen zum Elwetritschefelsen (2), der uns eine schöne Aussicht auf das Seibertsbachtal beschert.

Der Dahner Felsenpfad (schwarze Steinpyramide auf orangenem Hintergrund) steigt nun in besagtes Tal ab und überquert es. Kurz darauf erreichen wir die Dahner PWV Hütte im Schneiderfeld (3). Unser Weg führt uns nun wieder ins Seibertsbachtal, das wir wieder überqueren und links abbiegen. In der Ferne können wir den Elwetritschefelsen ausmachen.

Bald darauf biegt unser Weg nach rechts ab und wir passieren in schneller Reihenfolge den Hirschfelsen, das Schusterbänkel, den Schlangenfelsen, Mooskopf und den Rosskegelfelsen (4). Wir gelangen wieder auf einen Forstweg, den wir zu einer Wegspinne (Steinhohl) folgen, an der wir rechts abbiegen. Der Dahner Felsenpfad (schwarze Steinpyramide auf orangenem Hintergrund) führt uns zum Rothsteigbrunnen (5), der insbesondere im Sommer für wohltuende Abkühlung sorgt. Mir sagte ein Einheimischer, dass man das Wasser auch trinken könne auch wenn es sehr eisenhaltig ist.

Wir biegen links ab und nehmen den rechten Pfad und gelangen schnell zum Ungeheuerfelsen, der wahrlich ungeheuer lang ist. wir passieren den zweiten Felsendurchbruch und wandern entlang des langgezognen Felsriffes. Im weiteren Wegverlauf sehen wir auf unserer Linken immer wieder den Büttelwoogfelsen. Nach einer Weile biegen wir rechts ab und steigen zum Büttelfels auf. Über eine Leiter können wir zum Aussichtspunkt des Büttelfelsens gelangen. Uns erwartet ein prächtiger Anblick des Lämmerfelsenes, unserem nächsten Ziel.

Der Dahner Felsenpfad (schwarze Steinpyramide auf orangenem Hintergrund) führt uns nun entlang des Büttelfelsens und biegt dann links ab, sodass wir unseren dritten Felsdurchbruch erreichen. In großem Bogen steigen wir zum Lämmerfelsen (6) von dem wir erneut eine wunderschöne Aussicht genießen können (Schild Lämmerfelsen und Albert-Eisel-Bank).

Unser Weg führt uns nun hinab ins Wieslautertal wo wir links auf den Radweg abbiegen. Kurz bevor dieser die Bahnlinie überquert, biegt der Dahner Felsenpfad (schwarze Steinpyramide auf orangenem Hintergrund) links ab und überquert dann eine Wiese. Kurz darauf gelangen wir zum Wachtfelsen, dem letzten Felsen unserer Tour. Über eine Treppe können wir den Felsen besteigen und eine letzte Aussicht auf Dahn und seine Umgebung genießen. Die letzten Meter führen uns zurück zur Felsformation Braut von Bräutigam, an der sich der Kreis schließt.

Wichtige Hinweise

Das Be­treten der hier auf­ge­führ­ten und be­schriebenen Orte ge­schieht gänz­lich auf eigene Ge­fahr!
Alle An­gaben ohne Ge­währ!

Bitte be­achte und be­rück­sichtige un­bedingt die Warn­schilder des Jagd­betriebs (haupt­sächlich im Herbst) und der Fällungs­arbeiten. Vor allem bei den Fällungs­arbeiten herrscht Lebens­gefahr.

Bitte be­achte, dass die Strecken der Wanderungen und Burg­zugänge zwischen­zeitlich geändert sein können. Falls dies der Fall sein sollte, würde ich mich über eine kurze Nachricht an adminwanderparadies-wasgau.de oder über das Kontaktformular freuen, vielen Dank!

Einige angegebene Park­plätze sind keine offiziellen Park­plätze, sondern Stellen am Straßen- oder Weg­rand. Bitte respektiere diese Stellen und die Natur.

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