Von Sarrebourg nach Fénétrange

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Etappe 1 von 5

Diese Wanderung beschreibt die erste Etappe der Mehrtagestour von Sarrebourg nach Ingwiller. Sie beginnt in Sarrebourg und folgt nach einem kurzen Abstecher in die Altstadt dem Saarwanderweg (Sentier de la Sarre). Der Weg führt uns durch Hoff, einem Stadtteil von Sarrebourg nach Sarraltroff. Von dort geht es über dem Hochplateau Richtung Oberstinzel und durch Romelfing, bevor wir das Ziel in Fénétrange erreichen.

Praktische Informationen

Wegbeschreibung

Wir überqueren den Bahnhofsvorplatz und folgen der Rue de la Gare nach Süden. Nach der Überquerung der Avenue Poincaré geht es weiter geradeaus die Rue Napoléon 1er entlang. Kurz darauf können wir auf der linken Seite die hübsche Chapelle des Cordeliers mit Chagall-Kirchenfenster sehen. Wir wenden uns nach rechts und folgen dem Fußweg Passage de l'Ecrevisse und gelangen zum Marktplatz. Hier biegen wir rechts ab und folgen der unteren Straße und der Rue Basse nach rechts.

Am Ende der Rue Basse durchqueren wir eine kleine Grünanlage und überqueren erneut die Avenue Poincaré. Wir folgen halblinks der Rue de l'Europe und überqueren den Parkplatz, der sich über der Saar befindet. An dessen Ende biegen wir rechts auf den Radweg ab und folgen der Markierung Blaues Andreas­kreuz Richtung Fénétrange. Der Weg führt uns an der Saar entlang nach Hoff. Dort folgen wir der Rue du Maire Emile Stock nach rechts. Es geht weiter geradeaus auf den Quai du Moulin und auf Höhe der Kirche biegen wir links in die Rue Sainte-Odile ab.

Anschließend biegen wir rechts in die Rue des Fontaines ab (Markierung Blaues Andreas­kreuz). Am Bildstock folgen wir links der Impasse des Fontaines. Wir verlassen nun Hoff und wandern auf dem Radweg etwas oberhalb der Saar. Nach einer Weile unterqueren wir den Viadukt der Neubaustrecke von Straßburg nach Paris (LGV Est). Wir folgen weiterhin dem Radweg (Markierung Blaues Andreas­kreuz) und überqueren in Sarraltroff die Saar (Rue de la Sarre).

Wir folgen der Rue de la Sarre und biegen links auf die D 43 (Rue de Fénétrange) ab. An der Gabelung halten wir uns rechts und folgen der Rue du Rebberg. Kurz darauf halten wir uns links und folgen der Rue de la Forêt (Markierung Blaues Andreas­kreuz). Der Weg führt uns auf das Hochplateau zu Wald und Weiden. Kurz vor Oberstinzel können wir links im Saartal das Schloss Saareck sehen. Es befindet sich im Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.

Wir folgen unserem Weg (Markierung Blaues Andreas­kreuz) an Oberstinzel vorbei. Am landwirtschaftlichen Komplex geht es rechts und anschließend links. An einem neuen Haus biegen wir rechts ab und folgen dem asphaltierten Weg. Nach einer Weile biegt er rechts ab, wir wandern aber geradeaus weiter. Nach einer Weile queren wir einen asphaltierten Weg und erreichen hinter dem Schmalzberg die Chapelle du Loup (1) (Wolfskapelle) aus dem 16. Jahrhundert.

Es geht geradeaus weiter und hinab Richtung Romelfing. Vor dem Ort überqueren die stillgelegte Bahnlinie von Berthelming nach Sarre-Union und die Saar. In Romelfing folgen wir geradeaus der Rue du Moulin und biegen rechts in die Rue Saint-Laurent ab (Markierung Blaues Andreas­kreuz). Dieser folgen wir geradeaus und überqueren die Umgehungsstraße (D 43) nach rechts). Es geht sogleich links auf einen Feldweg und an der nächsten Kreuzung nach rechts (Markierung Blaues Andreas­kreuz).

Wir folgen dem Feldweg und sehen vor uns schon Fénétrange. Der Weg führt uns zur Rue de l'Hôtel de Ville. Hinter einem Garagenhäuschen biegen wir rechts und gleich darauf links ab. Unser Weg (Markierung Blaues Andreas­kreuz) führt uns durch eine ruhige Parallelstraße zur Hauptstraßenkreuzung in unmittelbarer Nähe des Ortskerns. Die meisten Übernachtungsmöglichkeiten befinden sich im mittelalterlichen Ortskern, wer aber mit dem Bus zurückfahren möchte, biegt rechts ab und folgt der Rue du Maréchal Leclerc (D 43) nach Süden bis zur Bushaltestelle Fénétrange (Gendarmerie).

Wichtige Hinweise

Das Be­treten der hier auf­ge­führ­ten und be­schriebenen Orte ge­schieht gänz­lich auf eigene Ge­fahr!
Alle An­gaben ohne Ge­währ!

Bitte be­achte und be­rück­sichtige un­bedingt die Warn­schilder des Jagd­betriebs (haupt­sächlich im Herbst) und der Fällungs­arbeiten. Vor allem bei den Fällungs­arbeiten herrscht Lebens­gefahr.

Bitte be­achte, dass die Strecken der Wanderungen und Burg­zugänge zwischen­zeitlich geändert sein können. Falls dies der Fall sein sollte, würde ich mich über eine kurze Nachricht an adminwanderparadies-wasgau.de oder über das Kontaktformular freuen, vielen Dank!

Einige angegebene Park­plätze sind keine offiziellen Park­plätze, sondern Stellen am Straßen- oder Weg­rand. Bitte respektiere diese Stellen und die Natur.

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