Bitche

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Praktische Informationen

Anfahrt und Zugang

  • Startpunkt: Der Parkplatz befindet sich in der Rue de Bombelles in Bitche und ist mit Parking du Jardin de la Paix ausgeschildert.
    Koordinaten (Dezimalgrad - WGS 84): 49.054669° / 7.433984° oder mit Google Maps herkommen: https://goo.gl/maps/jIF5p

  • Wegbeschreibung (ca. 0,4 km): Wir folgen dem Weg dem Auffahrtsweg zum Kassenhäuschen der Zitadelle. Es ist ggf. möglich einen Rabatt für den Eintritt der Burg Fleckenstein zu bekommen.

  • Öffentliche Verkehrsmittel: Bus von Haguenau, Niederbronn-les-Bains oder Sarreguemines nach Bitche (Gare SNCF) auf den Strecken Strasbourg - Haguenau - Niederbronn-les-Bains - Bitche und Béning - Sarreguemines - Bitche (TER Grand Est).
    http://www.ter.sncf.com/lorraine/gares/87193821/Bitche/pratique
    Alternativ Buslinien von Haspelschiedt, Volmunster und Wingen-sur-Moder.

    Von Bitche (Gare SNCF) (ca. 1,2 km):
    Wir folgen zunächst der Rue de la Gare (D 662) nach Nordwesten. In der scharfen Linkskurve halten wir uns rechts, passieren das Stadttor "Porte de Strasbourg" und gehen schräg hoch zur Kirche. Dort biegen wir rechts ab und steigen die Treppen zu einem ersten und dann zweitem Parkplatz hinauf. Dort biegen wir links ab, halten uns aber rechts und folgen dem Fußweg, der sich kurze Zeit später im Zickzack den Berg hinauf windet. Am Graben biegen wir links ab und folgen ihm bis zum Kassenhäsuchen. Es ist ggf. möglich einen Rabatt für den Eintritt der Burg Fleckenstein zu bekommen.

Geschichtliches

  • 1155: Angeblich existiert schon eine Burg, die dem Herzog von Lothringen gehört.
  • 1297: Die Burg geht an den Grafen von Zweibrücken, der den Namen "Zweibrücken-Bitsch" annimmt.
  • 1540: Die Burg und die Lehnsherrschaft von Bitsch werden dem Herzog von Lothringen verkauft.
  • 1570: Die Burg wird an Philippe V. von Hanau-Lichtenberg übergeben.
  • 1572: Karl III., Herzog von Lothringen, belagert und erobert die Burg.
  • 1677: Die Burg wird auf Befehl von Ludwig XIV. teilweise zerstört.
  • 1679: Vauban baut die Burg in eine Festung um.
  • 1698: Ludwig XIV. befiehlt erneut die Zerstörung der Festung.
  • 1714: Die Festung wird ein weiteres Mal zerstört.
  • 1718: Die Festung geht an den König von Polen, Stanislaus Leszczynski, Schwiegervater von Ludwig XIV.
  • 1738 - 1754: Stanislaus Leszczynski lässt die Festung wiederaufbauen.
  • 1870: Die Festung von Bitsch widersteht der Bombardierung der Bayrischen Truppen und kapituliert erst 1871 nach dem Krieg. Bitsch wird nun deutsch.
  • 1944: Die Katakomben der Zitadelle von Bitsch dienen der umliegenden Bevölkerung als Unterschlupf während der Befreiungskämpfe.

Legenden

Die Gräfin von Bitsch

Eine Rheingräfin, die Gattin des Grafen Reichhart von Bitsch, war zu ihrer Geburt von einer Hexe mit einem Fluch belegt worden: Jeden Menschen, der sich die Haare gewaschen und geschnitten hatte, den sie an einem Freitag traf, würde sie mit einem Fluch belegen. Außerdem würde das Opfer auch im selben Jahr noch sterben müssen.

Die Rheingräfin würde selbst sterben müssen, wenn sie es vergessen würde jemanden mit dem Fluch zu belegen. So kam es, dass sie sich freitags im dunkelsten Kerker einschließen ließ, um jedwede Begegnung zu vermeiden.

Manche Besucher erzählen, sie hätten einen Schatten mit weiblichen Formen in die dunklen Gemäuer verschwinden sehen. Die Rheingräfin ist also bis heute nicht zur Ruhe gekommen.

Wichtige Hinweise

Das Be­treten der hier auf­ge­führ­ten und be­schriebenen Orte ge­schieht gänz­lich auf eigene Ge­fahr!
Alle An­gaben ohne Ge­währ!

Bitte be­achte und be­rück­sichtige un­bedingt die Warn­schilder des Jagd­betriebs (haupt­sächlich im Herbst) und der Fällungs­arbeiten. Vor allem bei den Fällungs­arbeiten herrscht Lebens­gefahr.

Bitte be­achte, dass die Strecken der Wanderungen und Burg­zugänge zwischen­zeitlich geändert sein können. Falls dies der Fall sein sollte, würde ich mich über eine kurze Nachricht an adminwanderparadies-wasgau.de oder über das Kontaktformular freuen, vielen Dank!

Einige angegebene Park­plätze sind keine offiziellen Park­plätze, sondern Stellen am Straßen- oder Weg­rand. Bitte respektiere diese Stellen und die Natur.

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