Diedendorf

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Praktische Informationen

Anfahrt und Zugang

  • Startpunkt: Parkplatz auf Höhe der Mairie in Diedendorf.
    Koordinaten (Dezimalgrad - WGS 84): 48.879397° / 7.045692° oder mit Google Maps herkommen: https://goo.gl/maps/ydRGxC6czGv

  • Wegbeschreibung (ca. 0,2 km): Wir folgen der Hauptstraße ca. 100 m bergab und biegen dann rechts ab (Beschilderung zur Burg).

  • Öffentliche Verkehrsmittel: Bus von Sarrebourg, Sarre-Union oder Sarreguemines nach Diedendorf (Rond Point) auf der Strecke Sarreguemines - Sarre-Union - Sarrebourg (TER Grand-Est).
    https://www.ter.sncf.com/grand-est/gares/87407338/Diedendorff/pratique
    Hinweis: Auf dieser Linie verkehren wenige Busse und an Sonn- und Feiertagen gibt es nur eine Hin- und Rückfahrt.

    Von Diedendorf (Rond Point) (ca. 0,8 km):
    Von der Bushaltestelle aus folgen wir der D 55 Richtung Diedendorf. Wir bleiben so lang an der Hauptstraße, bis uns ein braunes Schild den Weg nach links zur Burg weist.

Geschichtliches

  • 1577: Beginn der Errichtung der Burg durch Hans Streiff von Lauenstein, Burgvogt der Grafschaft Saarwerden.
  • 1745: Die Burg geht an die Herren von Nassau-Saarbrücken.
  • 1945: Nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Burg größtenteils zerstört und wird nur an den wichtigsten Stellen renoviert.

Legenden

Der Pakt des Herrn Kreutz

Kreutz, der Müller der Honauer Mühle in Harskirchen, arbeitete hart, um seine Familie zu ernähren. Dass er Getreide mahl, reichte nicht aus. Also begann er Öl herzustellen. Doch das war auch zu wenig. Also wandelte er Teile seines Grundstücks in ein Sägewerk um. Seine Familie hungerte trotzdem.

Er kam auf die Idee sich vom Teufel Geld zu leihen, denn dieser, munkelte man, hätte genug davon. Jeder wusste, dass man um Mitternacht an der alten Eiche in Diedendorf den Teufel treffen konnte. Eines Nachts machte sich Kreutz auf zur besagten Eiche. Und wie bestellt, erschien der Teufel.

Die beiden fingen an zu verhandeln und der Teufel begann einen Vertrag mit Kreutz' Blut zu formulieren. Der Müller ließ sich die unverständlichen Worte erklären und sollte mit seinem Blut unterschreiben. Der Teufel hielt ihm seine Feder hin und so wenig unser Müller schreiben konnte, unterschrieb er mit einem Kreuz.

Sobald dies geschehen war, entzündete sich der Vertrag und der Teufel verschwand. Unser Müller lachte überrascht und beängstigt. Als man seinen Körper fand, war dieser zu schwer, um ihn zu transportieren, also brachte man lediglich seinen Kopf zurück zur Mühle, der dort immer noch zu sehen ist.

Wichtige Hinweise

Das Be­treten der hier auf­ge­führ­ten und be­schriebenen Orte ge­schieht gänz­lich auf eigene Ge­fahr!
Alle An­gaben ohne Ge­währ!

Bitte be­achte und be­rück­sichtige un­bedingt die Warn­schilder des Jagd­betriebs (haupt­sächlich im Herbst) und der Fällungs­arbeiten. Vor allem bei den Fällungs­arbeiten herrscht Lebens­gefahr.

Bitte be­achte, dass die Strecken der Wanderungen und Burg­zugänge zwischen­zeitlich geändert sein können. Falls dies der Fall sein sollte, würde ich mich über eine kurze Nachricht an adminwanderparadies-wasgau.de oder über das Kontaktformular freuen, vielen Dank!

Einige angegebene Park­plätze sind keine offiziellen Park­plätze, sondern Stellen am Straßen- oder Weg­rand. Bitte respektiere diese Stellen und die Natur.

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