Drachenfels

Du bist hier: Burgen Drachenfels

Praktische Informationen

Anfahrt und Zugang

  • Startpunkt: Parkplatz an der Drachenfelshütte. Die Hütte ist ab der B 427 östlich von Busenberg ausgeschildert.
    Koordinaten (Dezimalgrad - WGS 84): 49.121362° / 7.831043° oder mit Google Maps herkommen: https://goo.gl/maps/1aMt7dSxjzR2

  • Wegbeschreibung (ca. 0,2 km): Wir folgen dem Felsenland Sagenweg (Geist auf blauem Hintergrund) nach Westen zur bis Burg Drachenfels.

  • Öffentliche Verkehrsmittel: Bus von Bad Bergzabern oder Dahn nach Busenberg (Ortsmitte) auf der Strecke Bad Bergzabern - Dahn (Linie 545) (VRN).
    http://vrn.de

    Von Busenberg (Ortsmitte) (ca. 1,0 km):
    Von der Bushaltestelle aus folgen wir der Markierung Felsenland Sagenweg (Geist auf blauem Hintergrund) bis zur Burg Drachenfels.

  • Wandervorschläge: Drachenfels, Buchkammer und Heidenpfeiler ( 4,9 km - 164 m)
    Von Erlenbach bei Dahn nach Dahn ( 21,0 km - 635 m)

Geschichtliches

  • 1200: Die Burg wird als Grenzburg der Abtei Klingenmünster erbaut.
  • 1335: Die Ritter von Drachenfels machen aus der Burg ein Raubritternest und werden in diesem Jahr von Straßburger Truppen teilweise eingeäschert.
  • 14. Jhd.: Die Burg wird von den Eckbrechten von Dürkheim wiedererrichtet. Sie wird später zur Ganerbenburg mit zeitweise 25 Eigentümer u.a. Kaiser Maximilian und Ritter Franz von Sickingen.
  • 1523: Während der "Sickinger Fehde" wird die Burg von den Truppen des Erzbischofs von Trier, des Kurfürsten von der Pfalz und des Landgrafen von Hessen zerstört.

Legenden

Der gespenstische Waldmann vom Drachenfels

Es lebte einmal ein Graf mit seiner hübschen Tochter Adelheid in der Burg Drachenfels. Ein höfischer Schreiber verliebte sich in die Tochter und schrieb ihr heimlich Briefe. Der Graf bemerkte jedoch schnell den Verehrer und verbannte diesen von Burg und Land.

Der hartnäckige Verehrer ließ sich davon aber nicht beeindrucken und streifte nachts heimlich voller Schmerz um die Burg. Eines Tages schrieb er Adelheid einen Brief, sie solle nachts in den Wald gehen. Unter einem Kastanienbaum sei ein Hochzeitsbett aufgestellt. Getrennt zu leben sei sinnlos, der gemeinsame Tod würde die Erlösung bringen.

Tatsächlich ging Adelheid eines Nachts zu besagtem Kastanienbaum. Niemand weiß warum sie so handelte. Sobald sie dort war, erdolchte sie ihr Verehrer. Bevor er sich selbst erdolchte, überkamen ihm große Zweifel und er floh feige in den Wald.

Der Graf trauerte sehr um seine Tochter und starb wenige Tage nach ihrem Tod selbst. Adelheids Verehrer geistert noch heute im Wald herum und taucht bei Sturm an der Kastanie auf. Verderben bringt sein ferner Gruß, da jeder den er anhaucht, sterben muss!

Wichtige Hinweise

Das Be­treten der hier auf­ge­führ­ten und be­schriebenen Orte ge­schieht gänz­lich auf eigene Ge­fahr!
Alle An­gaben ohne Ge­währ!

Bitte be­achte und be­rück­sichtige un­bedingt die Warn­schilder des Jagd­betriebs (haupt­sächlich im Herbst) und der Fällungs­arbeiten. Vor allem bei den Fällungs­arbeiten herrscht Lebens­gefahr.

Bitte be­achte, dass die Strecken der Wanderungen und Burg­zugänge zwischen­zeitlich geändert sein können. Falls dies der Fall sein sollte, würde ich mich über eine kurze Nachricht an adminwanderparadies-wasgau.de oder über das Kontaktformular freuen, vielen Dank!

Einige angegebene Park­plätze sind keine offiziellen Park­plätze, sondern Stellen am Straßen- oder Weg­rand. Bitte respektiere diese Stellen und die Natur.

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