Falkenstein

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Praktische Informationen

Anfahrt und Zugang

Geschichtliches

  • 1127: Graf Pierre von Lutzelbourg lässt die Burg Falkenstein erbauen.
  • 1205: Erste Erwähnung einer Familie von Falkenstein, die die Burg als Raubritternest nutzt.
  • 1377: Im Krieg mit den Falkensteinern nehmen die Herren von Lichtenberg die Falkenstein ein.
  • 1437: Die Falkensteiner nehmen die benachbarte Burg Helfenstein ein. Im selben Jahr wird die Burg Falkenstein von Stephan von Bayern belagert und die Falkensteiner als "Unruhestifter des allgemeinen Friedens" bezeichnet.
  • 1564: Sechs Wochen nachdem die Burg Falkenstein an Philippe IV. von Hanau-Lichtenberg übergeben wird, werden die Gebäude vom Blitz getroffen und größtenteils zerstört.
  • 1623: Nach einer Teilrestaurierung wird die Burg Falkenstein von den Truppen des Grafen von Mansfeld verwüstet.
  • 1633: Die schwedischen Truppen zerstören die Burg.
  • 1678: Ludwig XIV. lässt die Burg Falkenstein niederreißen.

Legenden

Der Böttcher der Burg Falkenstein

Der Legende nach ist ein gewissenloser Böttcher, der seine Kunden über den Tisch zog, in einer geheimen fenster- und türlosen Felsenkammer der Burg Falkenstein eingesperrt. Von Zeit zu Zeit macht er sich wieder ans Werk, um für seine Fehler zu bezahlen. Dann sind die lauten Hammerschläge im gesamten Tal zu hören und deuten auf eine herausragende Weinlese!

Wichtige Hinweise

Das Be­treten der hier auf­ge­führ­ten und be­schriebenen Orte ge­schieht gänz­lich auf eigene Ge­fahr!
Alle An­gaben ohne Ge­währ!

Bitte be­achte und be­rück­sichtige un­bedingt die Warn­schilder des Jagd­betriebs (haupt­sächlich im Herbst) und der Fällungs­arbeiten. Vor allem bei den Fällungs­arbeiten herrscht Lebens­gefahr.

Bitte be­achte, dass die Strecken der Wanderungen und Burg­zugänge zwischen­zeitlich geändert sein können. Falls dies der Fall sein sollte, würde ich mich über eine kurze Nachricht an adminwanderparadies-wasgau.de oder über das Kontaktformular freuen, vielen Dank!

Einige angegebene Park­plätze sind keine offiziellen Park­plätze, sondern Stellen am Straßen- oder Weg­rand. Bitte respektiere diese Stellen und die Natur.

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