Neuwiller-lès-Saverne

Du bist hier: Burgen Neuwiller-lès-Saverne

Praktische Informationen

Anfahrt und Zugang

  • Startpunkt: Parkplatz in der Rue des Cigognes zwischen den beiden Kirchen in Neuwiller-lès-Saverne.
    Koordinaten (Dezimalgrad - WGS 84): 48.824042° / 7.405812° oder mit Google Maps herkommen: http://goo.gl/maps/A50si

  • Öffentliche Verkehrsmittel: Bus von Saverne, Obermodern oder Haguenau nach Neuwiller-lès-Saverne (Rue de Bouxwiller) auf der Strecke Haguenau - Obermodern - Saverne (TER Grand Est).
    https://www.ter.sncf.com/alsace/gares/87642298/Neuwiller-R.-Bouxwiller/prochains-departs

    Von Neuwiller-lès-Saverne (Rue de Bouxwiller):
    Von der Bushaltestelle der Rue de Bouxwiller dorfeinwärts folgen, am Hôtel du Herrenstein vorbei und rechts in die Rue des Cigognes zum Startpunkt abbiegen.

  • Wegbeschreibung: Siehe Wandervorschläge.

  • Wandervorschläge: Herrenstein und Hunebourg ( 14,5 km - 529 m)

Geschichtliches

  • 1361: Erst Erwähnung der Burg.
  • 1480: Nach dem Tod von Jacques von Lichtenberg geht die Burg an den Grafen Philippe von Hanau.
  • 1668: Die Hanau-Lichtenberger kaufen die Burg zurück und verkaufen sie ein Jahr später wieder.
  • 1740: Joseph Barth lässt "einen Teil dieser lächerlichen Burg" zerstören.

Legenden

Der Adelphusbrunnen bei Neuwiller-lès-Saverne

Bevor St. Adelphus Bischof von Metz wurde, war er Pfarherr in Neuwiller gewesen. Kurz vor seinem Tod bat er darum, dass man seinen Leichnam auf einen Esel zu laden und ihn dort zu begraben wo der Esel stehenbleiben würde.

Nach seinem Tod lud man den Leichnam von St. Adelphus auf einen Esel und ließ ihn ziehen. Der Esel lief nach Osten in Richtung der Nordvogesen. Ein paar Gläubige folgten dem Esel und sahen diesen erst auf einer Wiese nördlich von Neuwiller-lès-Saverne stehenbleiben. Er scharrte mit den Hufen und plötzlich sprudelte eine Quelle aus dem Boden. Diese Quelle soll bis heute unversiegbar sein. Der Stein, der die Quelle umfasst, hatte ursprünglich die Form eine Eselhufes. Heute ist er rund ausgehauen und ein kleinerer Stein zeigt noch einen Eselhuf.

Wichtige Hinweise

Das Be­treten der hier auf­ge­führ­ten und be­schriebenen Orte ge­schieht gänz­lich auf eigene Ge­fahr!
Alle An­gaben ohne Ge­währ!

Bitte be­achte und be­rück­sichtige un­bedingt die Warn­schilder des Jagd­betriebs (haupt­sächlich im Herbst) und der Fällungs­arbeiten. Vor allem bei den Fällungs­arbeiten herrscht Lebens­gefahr.

Bitte be­achte, dass die Strecken der Wanderungen und Burg­zugänge zwischen­zeitlich geändert sein können. Falls dies der Fall sein sollte, würde ich mich über eine kurze Nachricht an adminwanderparadies-wasgau.de oder über das Kontaktformular freuen, vielen Dank!

Einige angegebene Park­plätze sind keine offiziellen Park­plätze, sondern Stellen am Straßen- oder Weg­rand. Bitte respektiere diese Stellen und die Natur.