Von Hauenstein nach Annweiler

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Etappe 5 von 7

Diese Wanderung beschreibt die fünfte Etappe der Mehrtagestour durch den deutschen Wasgau mit Start und Ende in Bad Bergzabern. Sie beginnt in Hauenstein und führt über den Nedingfelsen zum Kleinen Rauhberg mit seinen spektakulären Buntsandsteinfelsen. Der Weg führt uns durch Spirkelbach und hinauf zum Höllenfelsen und Friedrichsfels. Anschließend wandern wir über den Bergrücken des Höllenberges und des Klingel-Kopfes zu dem Großen und dem Kleinen Ferkelstein. Durch das Rimbachtal gelangen wir nach Wernersberg und umrunden den Rothenberg zur Hälfte bevor es hinab nach Annweiler geht.

Praktische Informationen

Wegbeschreibung

Wir laufen die Straße hinauf, biegen auf der Höhe halblinks ab und folgen nun dem Hauensteiner Schusterpfad (schwarzer Schuh auf gelbem Hintergrund) Richtung Nedingfelsen. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Fuß des Nedingfelsens, der uns mit einem schönen Felsentor begrüßt. Wir wandern am Felsen entlang und können am Ende der Steigung links abbiegen, um die Aussicht auf dem Nedingfelsen (1) zu genießen. Vor uns erstreckt sich Hauenstein mit dem Burghalderfels im Hintergrund und dem Höllenberg im Südosten. Wer sich traut auf den zweiten Felsen zu gehen, wird nach Nordosten mit einem Blick zur Falkenburg belohnt.

Wir folgen dem Hauensteiner Schusterpfad (schwarzer Schuh auf gelbem Hintergrund), der uns hinab zu einer Wegspinne führt ("Pfad oberhalb Landauer Straße, 253 m"). Hier gehen wir geradeaus weiter und folgen nun dem Weg mit der Markierung Roter aus­ge­füllter Kreis Richtung Rinnthal, der uns hinab zu einer Straße führt. Dieser folgen wir ein Stückchen nach links und biegen dann rechts auf einen asphaltierten Waldweg ab.

Wir folgen dem asphaltierten Weg mit der Markierung Roter aus­ge­füllter Kreis den Hügel hinauf. Am Sattel biegen wir rechts ab und folgen dem Forstweg mit den Markierungen 1, 4 und 23. Gleich darauf biegen wir erneut rechts ab. Nach einer Weile zweigt links ein Pfad ab, dem wir den Hang hinauf folgen. Wir folgen nun dem Weg mit der Markierung Spirkelbacher Rauberg-Tour (Umriss des Rauhbergfelsens auf rotem Hintergrund) und gelangen schnell zum beeindruckenden Rauhbergfelsen. Durch eine Höhle geht es immer weiter bergan, bis wir den Rauhbergpfeiler (2) erreichen, von dem sich eine schöne Aussicht von Spirkelbach bis nach Hauenstein und den Rauhbergfelsen erstreckt.

Kurz hinter dem Rauhbergpfeiler biegen wir links ab und wählen den linken der beiden Pfade. Dieser führt uns zum Gipfel des Rauhbergfelsens. Der rechte der beiden Pfade führt uns zum Krappenfels. Nach den beiden Abstechern folgen wir dem Pfad mit der Markierung Spirkelbacher Rauberg-Tour (Umriss des Rauhbergfelsens auf rotem Hintergrund) den Hang hinab. Der Weg führt uns durch eine Streuobstwiese zurück zum asphaltierten Weg ("Im Bierling, 260 m"), dem wir nach rechts nach Spirkelbach folgen (Markierung Roter aus­ge­füllter Kreis).

In Spirkelbach biegen wir links in die Felsenstraße ab und folgen anschließend der Hauptstraße nach rechts. An der Kirche biegen wir links und an der Bushaltestelle rechts ab. Wir folgen nun dem Weg mit der Markierung Blaues Kreuz Richtung Dimbach an einem Spielplatz entlang. Vor dem Holztor biegen wir rechts ab und folgen dem Weg mit der Markierung Spirkelbacher Höllenberg-Tour (stilisierter Teufel über Hügeln auf rotem Hintergrund) Richtung Höllenfelsen.

Am zweiten Holztor biegen wir links ab und überqueren die Straße (Markierung Spirkelbacher Höllenberg-Tour (stilisierter Teufel über Hügeln auf rotem Hintergrund)). Wir kreuzen einen Forstweg, dem wir nach links folgen und biegen anschließend an der Kreuzung scharf rechts ab. Der Weg mit der Markierung Spirkelbacher Höllenberg-Tour (stilisierter Teufel über Hügeln auf rotem Hintergrund) führt uns zum schön gelegenen Höllenfelsen (3), von dem wir zurück zum Nedingfelsen, zum Raubergfelsen und zur Falkenburg blicken können.

Wir folgen dem Weg mit der Markierung Spirkelbacher Höllenberg-Tour (stilisierter Teufel über Hügeln auf rotem Hintergrund), der uns nach ein paar Hundert Metern zum Friedrichsfels (4) (Luger Friedrich) führt, der wie ein Koloss über Lug steht und uns einen Blick auf Lug und den gegenüber liegenden Hornsteinfelsen beschert.

Wie gehen zurück zum Wanderweg und folgen ihm zum Gipfel des Höllenberges hinauf, an dem sich eine Schutzhütte befindet. Kurz dahinter befindet sich eine Drachenfliegerwiese, von der aus wir einen schönen Blick auf Hauenstein genießen können. Über den Bergrücken des Höllenberges führt uns die Spirkelbacher Höllenberg-Tour (stilisierter Teufel über Hügeln auf rotem Hintergrund) zum Klingel-Kopf und anschließend hinab zum Großen Ferkelstein (5), dessen Aussicht immer weiter zuwächst.

Wir folgen zunächst dem Forstweg und biegen dann rechts auf einen Pfad ab (Markierung Spirkelbacher Höllenberg-Tour (stilisierter Teufel über Hügeln auf rotem Hintergrund)), der uns hinab zum Kleinen Ferkelstein (6) führt. Der Pfad führt weiter ins Tal hinab und erreicht nach kurzer Zeit einen Forstweg. Hier verlassen wir die Spirkelbacher Höllenberg-Tour (stilisierter Teufel über Hügeln auf rotem Hintergrund), biegen rechts ab und folgen dem Forstweg mit der Markierung 30. Nachdem der Forstweg nach rechts schwenkt, folgen wir dem Pfad (Markierung 30) Richtung Wernersberg ins Tal hinab. Bald erreichen wir eine Straße, die wir überqueren. Geradeaus geht es über Wiese und den Rimbach auf die andere Talseite (Markierung 30).

Wir folgen dem Forstweg nach rechts und sehen die Kaisermühle zu unserer Rechten. Kurz bevor der Weg auf die Straße mündet, halten wir uns halblinks und folgen dem Pfad den Hang hinauf (Markierung 30 und 31). Ab hier ist gute Orientirung angesagt, denn der Weg ist teilweise schlecht erkennbar. Er beschreibt erst eine Kehre und anschließend eine weite Rechtskurve. Wir queren zwei Forstwege und folgen den Markierungen 30, 31 und 32. Unterhalb des Schützenhauses erreichen wir die Straße Am Rothenberg in Wernersberg.

Zwischen den Häusern können wir rechts den Runden Hut (Geiersteine-Tour) und später auch die Geiersteine sehen. Über uns thront der Wernersberger Wachtfels. An der nächsten Kreuzung biegen wir links in die Straße Zum Osterbrunnen und gleich darauf rechts auf den Waldweg ab. Ab hier folgen wir dem Weg mit der Markierung Pälzer Keschdeweg (Esskastanie). Wir umrunden den Heimelstein und biegen nach einer Weile scharf rechts auf einen Pfad ab, der uns weiter hangabwärts führt.

Nach dem Abstieg einer kleinen Treppe, folgen wir dem Pälzer Keschdeweg (Esskastanie) nach links und biegen an der nächsten Kreuzung scharf rechts ab. Kurze Zeit später öffnet sich der Blick und vor uns können wir die Burg Trifels sehen. Neben der Bahnstrecke unterqueren wir die B 48 und laufen durch die Straße Am Flotz.

Wir folgen anschließend geradeaus der Altenstraße und biegen halbrechts auf den Südring ab. An der nächsten Kreuzung folgen wir geradeaus der Straße Flitschberg und biegen links in die Kirchgasse ab. Vor der Kirche folgen wir rechts dem Weg zum Rathausplatz und biegen dort links ab. Die Hauptstraße führt uns zur Queich und wir biegen rechts in die Wassergasse ab. Dieser folgen wir an der Queich entlang und biegen links auf den Meßplatz ab. Wir überqueren die Saarlandstraße und biegen hinter der Grünanlage rechts in die Bahnhofsstraße ab, die uns zum Bahnhof von Annweiler, dem Ziel dieser Wanderung, führt.

Wichtige Hinweise

Das Be­treten der hier auf­ge­führ­ten und be­schriebenen Orte ge­schieht gänz­lich auf eigene Ge­fahr!
Alle An­gaben ohne Ge­währ!

Bitte be­achte und be­rück­sichtige un­bedingt die Warn­schilder des Jagd­betriebs (haupt­sächlich im Herbst) und der Fällungs­arbeiten. Vor allem bei den Fällungs­arbeiten herrscht Lebens­gefahr.

Bitte be­achte, dass die Strecken der Wanderungen und Burg­zugänge zwischen­zeitlich geändert sein können. Falls dies der Fall sein sollte, würde ich mich über eine kurze Nachricht an adminwanderparadies-wasgau.de oder über das Kontaktformular freuen, vielen Dank!

Einige angegebene Park­plätze sind keine offiziellen Park­plätze, sondern Stellen am Straßen- oder Weg­rand. Bitte respektiere diese Stellen und die Natur.

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