Froensbourg, Zigeunerfels, Wasigenstein und Blumenstein

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Felsen und Burgen entlang der grünen Grenze

Diese Wanderung beginnt in Schönau und führt uns zum Pfaffenfels mit schönem Nordblick auf Schönau. Von dort geht es zum Bruderfelsen, der mit seiner herrlichen Aussicht auf die Burg Fleckenstein auftrumpft. Außerdem sind hier noch Spuren einer mittelalterlichen Behausung zu finden. Durch das Hichtenbachtal geht es anschließend nach Hirschthal mit dem Zehntkeller der Burg Fleckenstein und hinauf zur Burg Froensbourg. Über den Col de Hichtenbach führt uns der Weg hinauf zum Zigeunerfels und hinab zum Klingelfels, sowie der Burg Wasigenstein. Weiter geht es auf den sagenumwobenen Maimont und zum Aussichtspunkt am Friedenskreuz. Von dort geht es am Felsenriff entlang und zur Burg Blumenstein. Auf der Südseite des Nestelberges wandern wir nun zum Zundelsfels, der uns eine schöne Aussicht auf Schönau, die Wegelnburg und Burg Fleckenstein bietet. Abschließend geht es hinab zum Startpunkt. Wem die ganze Strecke zu lang ist, kann eine der zwei kürzeren Varianten wählen.

Praktische Informationen

Wegbeschreibung

Wir folgen der Gebüger Straße nach Westen Richtung Fischbach bei Dahn und biegen links auf den Radweg Richtung Lembach ab. An der Abzweigung halten wir uns rechts und folgen dem Pfad mit der Markierung Felsenland Sagenweg (Geist auf blauem Hintergrund) Richtung Pfaffenfels hinauf. Es geht geradeaus auf den Fahrweg und vor Haus Nr. 26 biegen wir links ab. Am Waldrand geht es links mit dem Felsenland Sagenweg (Geist auf blauem Hintergrund) und an der Abzweigung rechts im Zickzack den Hang hinauf. Am Fuße des Pfaffenfelsens biegen wir links auf den Forstweg ab und folgen am Felsvorsprung dem rechten Weg. Kurz danach folgen wir rechts dem Pfad mit der Markierung Felsenland Sagenweg (Geist auf blauem Hintergrund), der uns hinauf zum Pfaffenfelsen (1) führt. Von hier blicken wir auf Schönau und auf den Zundelsfels gegenüber, den wir ganz am Schluss dieser Tour erreichen werden.

Es geht nun weiter auf dem Bergrücken und an Felsen entlang. An einer Kreuzung halten wir uns links und folgen dem Felsenland Sagenweg (Geist auf blauem Hintergrund) zum Bruderfelsen (2).

Bruderfelsen

Der Bruderfelsen bietet uns eine schöne Aussicht auf die südöstlich von hier liegende Burg Fleckenstein. Wer rechts (auf der Südseite) des Felsen ein paar Schritte hinab geht, wird eine ehemalige Tankzisterne mit Verbindungsgang zu einer Felsenkammer finden. Historiker vermuten hier einen ehemaligen Wachposten der Burg Fleckenstein, der vermutlich im 13. Jahrhundert entstanden ist.

Variante 1

Wir gehen ein paar Meter zurück und folgen dem Pfad links am Hang entlang. Wer sich für Variante 1 entschieden hat, folgt nun dem Graf-Zeppelin-Weg (stilisiertes Zeppelin über Hügeln auf rotem Hintergrund) geradeaus Richtung Hichtenbach. Es geht geradeaus auf den Forstweg und an der Gabelung rechts. An der Wegspinne halten wir uns links und erreichen kurz darauf den Col de Hichtenbach (4). Dort geht es rechts auf den Weg mit der Markierung Rotes Recht­eck (GR 53) auf der Hauptroute entlang bis zum Col du Maimont (Wegspinne hinter der Burg Wasigenstein (7)). Ab dort folgen wir dem Weg mit der Markierung Rote Raute zur Burg Blumenstein (10). Anschließend geht es auf dem Deutsch-Französischer Burgenweg (Schwarzer Turm) am Wengelsbacher Hals vorbei nach Schönau zum Startpunkt dieser Tour.

Der Verlauf der Variante 1 ist in der Karte rot gestrichelt.

Wir gehen ein paar Meter zurück und folgen dem Pfad links am Hang entlang und biegen links auf den Pfad mit der Markierung Felsenland Sagenweg (Geist auf blauem Hintergrund) ab. Auf unserer Linken sehen wir nochmals den Bruderfelsen. Es geht geradeaus auf den Forstweg und in der Linkskurve rechts auf den Pfad hinab. Dem nächsten Forstweg folgen wir nach rechts.

Nach einer Weile biegen wir links auf den Pfad mit unserer Markierung ab und erreichen das Hichtenbachtal, wo wir erneut links abbiegen. An der Gabelung halten wir uns links und folgen dem Felsenland Sagenweg (Geist auf blauem Hintergrund) geradeaus. An der folgenden Kreuzung biegen wir rechts ab und überqueren den Hichtenbach. Es geht rechts hinauf und über den Betonplattenweg hinab nach Hirschthal.

Wir folgen der Brückenstraße geradeaus und gelangen zum Zehntkeller der Burg Fleckenstein. An der Brücke (links geht es zur Bushaltestelle) gehen wir geradeaus und biegen im Wald zweimal links ab. An einer Abzweigung geht es geradeaus und wir folgen nun dem Weg mit der Markierung Blaues Rechteck. Kurz darauf geht es nach rechts und dann links den Pfad hinauf. Wir kreuzen zwei Forstwege und erreichen eine Schutzhütte mit Blick auf die Froensbourg. Wir wenden uns nach rechts und folgen dem Pfad mit der Markierung Blaues Rechteck, der einen Forstweg quert, bis zur Burg Froensbourg (3).

Burg Froensbourg

Die Froensbourg wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert erbaut. 1269 wurde erstmals eine Familie mit dem Namen "von Froensbourg" erwähnt. Im 14. Jahrhundert nutzte Reinhart von Sickingen die Burg als Raubritternest und brach damit den Landesfrieden. Stadt und Adel belagerte die Froensbourg daraufhin und zerstörte sie. Obwohl Karl IV. den Wiederaufbau 1354 untersagte, wurde die Burg 1389 wiedererbaut. Als Besitzer eines kleinen Teils der Froensbourg, restaurierten die Fleckensteiner die Bauten des Südfelsens im Jahre 1484. Diese Jahreszahl ist heute noch auf dem Torbogen zu sehen. 1677 wurde die Froensbourg endgültig von französischen Truppen zerstört.

Der Legende nach soll hier ein friedlicher Riese gehaust haben, der so groß war, dass er das Steinbachtal mit nur einem Schritt überqueren konnte!

Wir folgen nun dem Pfad mit der Markierung Rotes Recht­eck (GR 53) hinauf Richtung Obersteinbach und folgen anschließend links dem Forstweg. Nach etwa 150 Metern biegen wir rechts auf den markierten Pfad ab. Sind die Bäume unbelaubt, lohnt sich immer mal wieder ein Blick hinüber zur Froensbourg. Wer aufmerksam ist, kann sogar auch den Krappenfels und die Burgen Loewenstein, Hohenbourg und Fleckenstein sehen. Anschließend geht es links auf den Forstweg und nach der Rechtskurve links hinab auf den Pfad mit unserer Markierung, der uns zum Col de Hichtenbach (4) (Schutzhütte) führt.

Variante 2

Wer sich für Variante 2 entschieden hat, folgt dem Weg, der links vorbei an der Schutzhütte ansteigt. Am Bergsattel halten wir uns links und folgen rechts dem Pfad mit der Markierung Blauer Ring bis ins Wengelsbachtal hinab. Dort folgen wir rechts dem unmarkierten Fahrweg Richtung Schönau. Am Rettungspunkt Nr. 6912-630 biegen wir rechts ab und folgen den markierten Wanderwegen nach Schönau und zurück zum Parkplatz.

Der Verlauf der Variante 2 ist in der Karte rot gepunktet.

Vor der Schutzhütte biegen wir links ab und folgen dem Weg mit der Markierung Rotes Recht­eck (GR 53) in leichter Steigung. An der folgenden Kreuzung halten wir uns rechts und halten uns der Gabelung rechts. Am Bergsattel biegen wir links auf den Forstweg ab. Nach einer Weile halten wir uns links und folgen dem Pfad mit unserer Markierung links hinauf zum Zigeunerfels (5).

Zigeuner im Elsass

Beim Zigeunerfels handelt es sich wohl um eine Burg, die den Namen Oberwasigenstein trug und ihren heutigen Namen durch einen hinterhältigen Brand bekam: Es spielte sich im 18. Jahrhundert ab, als angeblich böswillige Zigeunerbanden den Felsen bewohnten. Die lokale Bevölkerung schloss sich zusammen und verfolgte die Zigeuner bis zu ihrem Felsen auf dem sie sich in Sicherheit wähnten. Die wütende Bevölkerung wollte sich nicht geschlagen geben, bildete einen riesigen Scheiterhaufen um den Felsen herum, den sie anschließend anzündete und so die Zigeuner auf deren Felsen "ausräucherten".

Auf der Südseite des Felsens führt eine Treppe erst aus Holz, dann in den Fels gehauen auf die Felsenterrasse hinauf. Von hier oben kann man einen herrlichen Blick nach Süden genießen. Die Treppe ist stellenweise sehr eng und erfordert gute Trittsicherheit wo ein paar Holzstufen fehlen. Wir folgen dem Pfad mit der Markierung Rotes Recht­eck (GR 53) hinab und überqueren einen Wanderparkplatz und die Straße. Unser Weg führt uns nun links parallel der Straße zum Wanderparkplatz der Burg Wasigenstein, an dem sich der Klingelfels (6) befindet. Der Legende nach ertönen hier nachts bei Vollmond Glocken, daher der Name.

Links vor dem Klingelfels folgen wir dem Pfad mit der Markierung Rotes Recht­eck (GR 53) den Hang hinab. Kurz nach der Querung eines Forstweges erreichen wir die Burg Wasigenstein (7).

Das Waltharilied

Die Legende des Waltharilied besagt, dass Walther von Aquitanien zehn von elf Gefährten des Königs Gunther von Worms tötete. Walther und seine Verlobte Hildegunde stahlen Attilas Schatz und waren auf der Flucht. Gunther und Hagen bekamen Wind davon und verfolgten die Beiden mit zehn Mannen. Schließlich kam es zu einem Blutbad an einem Felsen im Wasgau - es war der Felsen, der heute die Ruine der Burg Wasigenstein trägt. Die Burg gab es damals noch nicht und Walther erwartete seine Verfolger in jener Felsspalte, die man heute noch sehen kann.

Durch die Enge der Spalte konnte nur ein Soldat mit Walther kämpfen, doch dieser brachte alle nacheinander um. Also mussten Gunther und Hagen selbst ran wobei Gunther ein Bein, Hagen ein Auge und Walther eine Hand verloren. Hildegunde pflegte und versöhnte die drei und kehrte mit Walther zurück nach Aquitanien, um dort mit ihm ein glückliches Leben zu führen.

Burg Wasigenstein

Diese Felsspalte trennt die obere von der unteren Burg. Der Hintergrund, warum es eine obere und eine untere Burganlage gibt, ist ein Streit um 1299 herum der zwei Brüder Seemann und Frédéric von Wasigenstein: Sie konnten sich versöhnen, allerdings nur unter der Bedingung, dass der neuere, untere Burgteil nicht höher gebaut würde als der ältere. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Burg unter vielen Besitzern aufgeteilt und bevor sie im Dreißigjährigen Krieg im 17. Jahrhundert zerstört wird, auch als Raubritternest genutzt.

Wir lassen die Burg Wasigenstein nun links liegen und steigen den Weg mit der Markierung Rot-weiß-rotes Recht­eck zur Wegspinne, dem Col du Maimont, hinauf. Wer sich für Variante 1 entschieden hat, geht von hier mit der Markierung Rote Raute direkt zur Burg Blumenstein und von dort mit der Markierung Deutsch-Französischer Burgenweg (Schwarzer Turm) über den Wengelsbacher Hals direkt nach Schönau.

Für ein paar Meter folgen wir dem direkten Weg zur Blumenstein und biegen gleich links auf einen Pfad, der sich um den Maimont hinaufwindet und nahe des Gipfels im Zickzack über Ringwälle auf den Maimont (8) führt (Markierung Rot-weiß-rotes Recht­eck).

Maimont

Auf dem Maimont befindet sich eine Ringwallanlage aus keltischen Zeiten mit einer Opferschale, über deren Entstehung diskutiert wird. Eine vergleichbare Anlage befindet sich auf dem Orensberg bei Landau.

Die weiße Dame des Maimonts

Zu römischen Besatzungszeiten lebte eine weiße Dame mit ihrer jungen Gehilfin ganz in der Nähe des Maimonts. Eines Tages war die junge Gehilfin unterwegs, um Kräuter zu sammeln als es sie plötzlich einem römischen Jäger vom Maimontlager begegnete. Nachdem der erste Schreck verflogen war, war es bei beiden Liebe auf den ersten Blick.

Fortan trafen sie sich klammheimlich in stockdunkler Nacht, denn die Gehilfin durfte als Nachfolgerin der weißen Dame mit keinem Mann zusammenkommen oder ihr drohte die Todesstrafe. Doch der weißen Dame entging die Liaison ihrer Gehilfin nicht und schweren Herzens musste sie sie schwer bestrafen. So fand der Römer eines Nachts nur noch die zerfetzten Kleider seiner Geliebten. Die weiße Dame hatte die Wölfe als Henker geschickt.

Seitdem geht der Geist der Gehilfin dort um und während der Novemberstürme ist ihr Wehgeschrei zu hören und im Nebel zeigen sich zerrissene Menschen.

Hinter dem Gipfel führt uns der Pfad mit der Markierung Rot-weiß-rotes Recht­eck links hinab zur Wolfsgrube. An der Gabelung halten wir uns links und folgen den Markierungen Rot-gelber Balken und Deutsch-Französischer Burgenweg (Schwarzer Turm) zum Friedenskreuz (9).

Friedenskreuz

Das Friedenskreuz bietet uns einen tollen Ausblick nach Norden und Osten. In der Ferne sind sogar die drei Burgen Wegelnburg, Hohenbourg und Loewenstein zu sehen. Es wurde in den 1950er Jahren von jungen Männern aus Gebüg und Petersbächel als Mahnmal errichtet. Durch den nahen deutsch-französischen Grenzverlauf war der Berg im 2. Weltkrieg ein wichtiger strategischer Punkt.

Wir folgen unserem Pfad weiter und auf dem Bergrücken entlang. Nach kurzer Zeit erreichen wir die ersten Felsen, an denen der Weg rechts entlang führt. Bei diesem langgezogenen Felsenriff handelt es sich um das "Alte Heer".

Das Alte Heer

Der Sage nach sind diese Felskolosse einst Helden gewesen. In stürmischen Nächten erwachen die Helden wieder und sie beginnen jeden gegen jeden zu kämpfen, so wie sie es aus ihren Zeiten gewohnt sind. Wotan führte um Mitternacht seine Männer zum Kampf. Beide Seiten gehen dem Untergang entgegen und die Sieger des unerbittlichen Gemetzels opfern ihre Gefangenen.

Am Ende des Felsenriffes führt uns der Pfad rechts und im Zickzack den Hang hinab. Bald darauf stoßen wir auf einen Forstweg, dem wir mit der Markierung Blau-weißer Balken nach rechts folgen. An der Abzweigung halten wir uns rechts und biegen an der folgenden Kreuzung links auf den Pfad, der uns den Hang hinab zur Burg Blumenstein (10) führt.

Burg Blumenstein

Im 13. Jahrhundert erbaut und schon 1525 wieder zerstört, gehört die Burg Blumenstein mit ihrer romantischen Atmosphäre zu den kleineren Felsenburgen des Wasgaus.

Das Geisterschloss

Auf dem Maimont soll sich ein Schatz befinden, der nur gefunden werden kann, wenn man die weiße Dame am Opferstein gesehen hat. Eines Tages machte sich ein Mann auf den Weg und wartete vergeblich die ganze Nacht auf die Erscheinung. Als er wieder hinab zur Burg Blumenstein ging, erstrahlte diese wie von Geisterhand plötzlich in altem Glanz: Türme, Tore und Gebäude entstanden aus dem Nichts, sogar Schatten von Menschen hinter den Fenstern waren zu erkennen.

Mit einem Trompetensignal erlosch die ganze Pracht und die Burg war wieder eine Ruine. Der Mann beobachtete das Schauspiel noch häufiger und zeigte es seinen Freunden. Als einer von denen einen Fremden mitbrachte, war das Schauspiel nur noch ganz selten zu sehen. Wer viel Glück hat und in einer Vollmondnacht zum Maimont hinauf geht, kann die Burg Blumenstein in ihrer ganzen Pracht sehen.

Vor der Burg Blumenstein wenden wir uns nach links und folgen dem Weg mit der Markierung Dachs-Weg (stilisierter Dachskopf) Richtung Zundelsfels den Hang hinab. An der Kreuzung gehen wir geradeaus weiter folgen danach der Straße nach links. Kurz darauf folgen wir halbrechts dem Forstweg hinauf. Bei der Abzweigung "An der Schanze, 301 m" biegen wir rechts ab und folgen dem Weg mit unserer Markierung Dachs-Weg (stilisierter Dachskopf).

Wir kreuzen einen Forstweg, indem wir kurz nach links folgen, bevor wir uns rechts halten. Der Pfad steigt leicht an bis wir einen Forstweg erreichen, dem wir geradeaus folgen. An der Wegspinne "Große Walzendell, 317 m" halten wir uns zunächst rechts und ein paar Meter weiter halblinks bevor es danach erneut nach links geht (Markierung Dachs-Weg (stilisierter Dachskopf)). Wir umrunden nun den Zundelsberg und können über einen kurzen Abstecher nach links den Zundelsfels (11) erreichen.

Der Zundelsfels bietet uns eine schöne Aussicht auf Schönau, sowie den Pfaffenfelsen im Süden, die Burg Fleckenstein im Südosten und die Wegelnburg im Osten. Wir gehen zurück zum Forstweg, dem wir nach links folgen. Etwa 50 Meter weiter biegen wir links auf den Pfad mit der Markierung Dachs-Weg (stilisierter Dachskopf) ab und gehen den Hang hinab. Anschließend folgen wir dem Forstweg ein paar Meter geradeaus und biegen scharf links auf den Pfad mit unserer Markierung und folgen abschließend der Straße geradeaus nach Schönau zurück zum Parkplatz.

Wichtige Hinweise

Das Be­treten der hier auf­ge­führ­ten und be­schriebenen Orte ge­schieht gänz­lich auf eigene Ge­fahr!
Alle An­gaben ohne Ge­währ!

Bitte be­achte und be­rück­sichtige un­bedingt die Warn­schilder des Jagd­betriebs (haupt­sächlich im Herbst) und der Fällungs­arbeiten. Vor allem bei den Fällungs­arbeiten herrscht Lebens­gefahr.

Bitte be­achte, dass die Strecken der Wanderungen und Burg­zugänge zwischen­zeitlich geändert sein können. Falls dies der Fall sein sollte, würde ich mich über eine kurze Nachricht an adminwanderparadies-wasgau.de oder über das Kontaktformular freuen, vielen Dank!

Einige angegebene Park­plätze sind keine offiziellen Park­plätze, sondern Stellen am Straßen- oder Weg­rand. Bitte respektiere diese Stellen und die Natur.

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