Dimberg, Rötzenfels und Kieungerfels

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Dimbacher Buntsandstein Höhenweg

Diese Tour verläuft auf dem wunderschönen Premiumweg Dimbacher Buntsandstein Höhenweg und "nimmt" noch ein paar lokale Aussichtspunkte mit. Der Weg beginnt am Dimbacher Wanderparkplatz und steigt über den Dimbacher Falkenstein zum Dimberg hinauf. Nach einem Abstecher zum Kaftenstein können wir schöne Aussichten vom Dimbergpfeiler genießen. Über die Isselmannsteine geht es zum Vier-Burgenblick des Rötzenberges und anschließend zum beeindruckenden Rötzenfels. Der Weg führt uns weiter zum Kieungerfelsen und weiteren tollen Aussichtspunkten des Immersberges und Hochköpfel. Unterwegs kommen wir an unzähligen Buntsandsteinfelsen vorbei. Um den Kreis zu schließen steigt der Weg am Schluss nach Dimbach und zum Parkplatz hinab.

Praktische Informationen

  • Interaktive Tourenkarte: http://umap.openstreetmap.fr/de/map/dimberg-rotzenfels-und-kieungerfels_221030#15/49.1629/7.9017
    Wanderkarte: Hauenstein & Trifelsland

  • Druckversion: Dimberg, Rötzenfels und Kieungerfels (pdf)

  • Download: Dimberg, Rötzenfels und Kieungerfels (gpx)

  • Startpunkt: Wanderparkplatz auf der linken Straßenseite kurz vor Dimbach.
    Koordinaten (Dezimalgrad - WGS 84): 49.171020° / 7.898765° oder mit Google Maps herkommen: https://goo.gl/maps/xjdj8BFbYnJ2

  • Öffentliche Verkehrsmittel: Bus von Hauenstein nach Dimbach, Ort auf der Strecke Ortsverkehr Hauenstein (Linie 258) (VRN).
    http://vrn.de/
    Hinweis: Keine Fahrten an Samstagen und Sonn- und Feiertagen.
    Alternativ Buslinie 525 von Annweiler.

    Von Dimbach, Ort (ca. 0,0 km):
    Wir folgen der Hauptstraße zurück Richtung Lug und erreichen am Wanderparkplatz den Startpunkt. Wer mit dem Bus anreist, wandert versetzt zur Wegbeschreibung.

  • Ungefähre Länge:
    12,4 km

  • Anstieg:
    554 m

  • Anforderungen: An sich leichte Wanderung auf sehr gut markierten Waldwegen und -pfaden mit steilen Abschnitten sowie kurzen unmarkierten Abschnitten. An den Felsen ist oberste Vorsicht und Trittsicherheit geboten, da sie nicht gesichert sind.

  • Einkehr: In Dimbach.

  • Tipp: Wer die Tour auf 21,2 km und 883 Höhenmeter ausdehnen möchte, kann sie mit der Wanderung Hornstein, Geiersteine und Runder Hut kombinieren. Dazu folgen wir vom Wanderparkplatz dem Weg mit der Markierung Blaues Kreuz bis Lug, wo die beschriebene Wanderung beginnt.

  • Bewertung dieser Tour:

Wegbeschreibung

An der Infotafel beginnt unser Pfad mit der Markierung Dimbacher Buntsandstein Höhenweg (Felssilhouette über roter Welle) den Anstieg des Dimberges. Nach kurzer Zeit lassen wir einen asphaltierten Weg rechts liegen, queren einen Forstweg und gelangen zum Dimbacher Falkenstein. Vor dem Falkenstein wenden wir uns nach rechts und wandern nun den Bergrücken an zahlreichen Felsen vorbei zum Gipfel des Dimberges hinauf. Dort ist das schattige "Dimbacher-Eichen-Plätzl" zu finden, das durch Mithilfe von Jugendlichen errichtet wurde.

Kurz hinter dem Eichen-Plätzl biegen wir rechts auf einen unmarkierten Pfad, der uns bergab zum ruhig gelegenen Kaftenstein (1) führt. Wir folgen dem gleichen Pfad zurück auf den Dimberg und biegen rechts auf den markierten Pfad ab (Markierung Dimbacher Buntsandstein Höhenweg (Felssilhouette über roter Welle)).

Wir passieren eine Stelle mit vielen Steinmännchen und kurz dahinter biegt der Weg rechts ab. Hier lohnt sich ein kleiner Abstecher geradeaus auf den Dimbergfelsen, von dem wir eine grandiose Aussicht nach Nordosten und vor allem auf die Geiersteine genießen können.

Wir laufen zurück zum markierten Pfad und folgen ihm entlang des Felsenriffes bis zum "Abwzweig Dimberg, 390 m". Dort halten wir uns halblinks und laufen zum Dimbergpfeiler (2), von dem wir eine schöne Aussicht auf den Talkessel von Dimbach erleben können.

Es geht den gleichen Weg zurück zum Abzweig Dimberg und links hinab. Wir folgen dem Pfad mit der Markierung Dimbacher Buntsandstein Höhenweg (Felssilhouette über roter Welle) und biegen links auf einen Erdweg ab. An einer Abzweigung halten wir uns links und können kurz danach den Dimbergpfeiler von unten bestaunen.

An der Wegspinne "Auf der Wehr, 350 m" biegen wir links ab und folgen dem Forstweg ein kleines Stück bevor es rechts hoch auf dem Pfad zu den Isselmannsteinen geht. Der Weg führt uns entlang der Isselmannsteine und steigt an deren Ende rechts an. Wir überqueren den Forstweg und folgen dem Pfad mit der Markierung Dimbacher Buntsandstein Höhenweg (Felssilhouette über roter Welle) hinauf zum Rötzenberg. Kurz vor dessen Gipfel lohnt sich ein Abstecher links auf einen unmarkierten Pfad hinab zum Vier-Burgenblick (3) (Unterstand) mit Aussicht auf Gossersweiler und den Burgen Meistersel, Neuscharfeneck, Trifels und Madenburg.

Wir gehen den gleichen Weg zurück und biegen links auf den Rötzenberg ab. Der Weg (Markierung Dimbacher Buntsandstein Höhenweg (Felssilhouette über roter Welle)) führt uns schnell zum beeindruckenden Rötzenfels (4), der uns ein tolles Panorama Richtung Süden beschert. Von hier können wir einen traumhaften Blick auf die Burg Lindelbrunn und den Rödelstein genießen. Am Horizont zwischen Lindelbrunn und Rödelstein sind außerdem die Burgen Loewenstein, Hohenbourg und Wegelnburg sichtbar. Wer dem Pfad links am Felsen entlang folgt, wird mit einer weiteren Aussicht nach Nordosten auf den Asselstein und die Burgen Trifels und Madenburg belohnt.

Wir laufen zurück zum Abzweig Rötzenfels und folgen halbrechts dem Pfad (Markierung Dimbacher Buntsandstein Höhenweg (Felssilhouette über roter Welle)) den Hang hinab. An der Haarnadelkurve eines Forstweges halten wir uns rechts und biegen kurz danach scharf rechts auf einen weiteren Forstweg ab. Der markierte Weg biegt dann links ab, wir verbleiben aber auf dem Forstweg und können an der nächsten Haarnadelkurve den Rötzenfels von unten sehen. Wir biegen an besagter Kurve links und kurz darauf scharf rechts ab.

Wir folgen dem Weg mit der Markierung Dimbacher Buntsandstein Höhenweg (Felssilhouette über roter Welle) und erreichen die Schutzhütte Gossersweiler. Wir überqueren die Wegspinne geradeaus und biegen nach einer Weile links auf den Pfad ab, der uns hinauf zum Immersberg führt. Auf dem Bergrücken erwarten uns erneut viele Felsen und wir gelangen bald zum Kieungerfels (5), der über einen kurzen Abstecher erreichbar ist. Von hier können wir die imposante Felswand des Rötzenfelsens vor uns sehen.

Der Weg führt uns zum Gipfel des Immersberges, an dem sich das "Plätzl am Dreiländereck" befindet, der ebenfalls von Jugendlichen hergerichtet wurde. Hier biegen wir links ab und folgen dem Pfad mit der Markierung Rimbach-Steig (blauer Fluss mit Kreuz) ca. 400 m Richtung Darstein bis zum Immersberger Aussichtspunkt (6), von dem es wohl den besten Blick zur Burg Lindelbrunn hat.

Nach diesem Abstecher laufen wir zurück zum Immersberg, biegen links ab und folgen dem Pfad mit der Markierung Dimbacher Buntsandstein Höhenweg (Felssilhouette über roter Welle) Richtung Keeshäwel. Etwa 800 m weiter machen wir erneut einen Abstecher nach links, diesmal folgen wir dem unmarkierten Pfad bis zum Häuselstein (7).

Zurück auf unserem Wanderweg gehen wir nach links und folgen der Markierung Dimbacher Buntsandstein Höhenweg (Felssilhouette über roter Welle). Nach einer Weile biegt unser Pfad rechts ab und geht im Zickzack den Berg hinab. Wir passieren den Keeshäwel-Felsen, der einsam in der Gegend herumsteht und erreichen bald darauf eine Wegspinne (An den Grehbühläckern), die an eine Wiese grenzt. Von hier weitet sich der Blick zum Dimbergpfeiler, den wir vom Hinweg kennen.

Der Weg führt uns am Friedhof entlang hinab zur Dimbacher Kirche. Diese umrunden wir halb und biegen am Dorfplatz links auf die Hauptstraße ab, an dem sich die Bushaltestelle befindet. Wir folgen der Hauptstraße, die uns noch schöne Blicke ins Dimbachtal beschert, bis zum Wanderparkplatz.

Wichtige Hinweise

Das Be­treten der hier auf­ge­führ­ten und be­schriebenen Orte ge­schieht gänz­lich auf eigene Ge­fahr!
Alle An­gaben ohne Ge­währ!

Bitte be­achte und be­rück­sichtige un­bedingt die Warn­schilder des Jagd­betriebs (haupt­sächlich im Herbst) und der Fällungs­arbeiten. Vor allem bei den Fällungs­arbeiten herrscht Lebens­gefahr.

Bitte be­achte, dass die Strecken der Wanderungen und Burg­zugänge zwischen­zeitlich geändert sein können. Falls dies der Fall sein sollte, würde ich mich über eine kurze Nachricht an adminwanderparadies-wasgau.de oder über das Kontaktformular freuen, vielen Dank!

Einige angegebene Park­plätze sind keine offiziellen Park­plätze, sondern Stellen am Straßen- oder Weg­rand. Bitte respektiere diese Stellen und die Natur.

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